Metalearth.de
Hatebreed
 
    Login oder Registrieren
::  Home  ::  Reviews  ::  Interviews  ::  Konzertberichte  ::
 
   
Navigation
· Home
· News
· News Archiv
· Board
· Reviews
· Interviews
· Konzertberichte
· Galerie
· Geiz ist heavy neu!
· Myspace
· Twitter
· Gewinnspiele
· Registrieren
· Dein Account
· Impressum
   
Neuste:
· Reviews
· Interviews
· Konzertberichte
   
Supported by:

Reviews

Dawn of Demise - A Force Unstopable [Death Metal/2010]

AlbumcoverDer (grob Übersetzte) Anfang vom Ende wurde im Jahre 2003 gegründet und soll laut Promotext „Dänemarks Nr. 1 Death Metal Export“ sein. Das zeugt von Selbstvertrauen. Unterlegt wird diese These mit Zitaten von Reviews diverser Seiten. Das weckt auch bei mir eine gewisse Vorfreude, also: Anlage an, CD rein, volle Lautstärke und los.

Das erste was meine Ohren zu hören bekommen ist das allseits beliebte Cookie Monster, eine fast schon grunzende Form des Growlings. Tatsächlich variiert der Gesang auf dem Album zwischen „herkömmlichen“ Growls und dem Cookie Monster, was alles ein bisschen an Dying Fetus erinnert, mich vor allem an „Destory the Opposition“. Statt den technisch extrem anspruchsvollen Gitarrenläufen von Dying Fetus bekommt man hier sehr groovigen Death Metal geboten, der immer wieder zum hören einlädt. Vor allem der Introtitel „Multiple Flatlines“ hat es mir angetan, welcher sofort ins Ohr geht und dem Selbstbewusstsein, dass die Band bisher bewiesen hat, eine solide Grundlage bietet.
Produktionstechnisch stimmt auf diesem Album alles: Fleddernde Gitarren sind genauso gut zu hören wie ein druckvolles Schlagzeug oder dem starken Gesang. Einzig der Bass verschwindet ein bisschen zu sehr im Hintergrund, hat dafür aber die Ehre, das Lied „Reap the Suffering“ einzuleiten.
So knüppeln sich die Dänen durch das Album, variieren das Tempo zwischen mittel bis sehr schnell und streuen sparsam Gitarrensoli ein, welche dann aber auch sitzen.

Dawn of Demise versteht es, konventionellen Death Metal mit Grooves zu kombinieren und bedient sich, ohne einen Hel daraus zu machen, bei bekannten Größen. Heraus kommt ein in sich stimmiges Werk, welches zum wiederholten Hören einlädt. Ob es wirklich DIE dänische Death Metal Band ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Für mich fehlen dafür mehr eigene Ideen.


Tracklist:
01. Multiple Flatlines
02. Awaken the Aggressor
03. Reap the Suffering
04. Leech the Blood
05. Bludgeon
06. Amongst the Tortured
07. Heinous Acts of War
08. Malevolence Converged
09. Juggernaut

  

Share Twitter It
Hinzugefügt am: 02. Juni 2010
Autor: Gordon Emminghaus
Link: Myspace
Hits: 10191
Sprache: german
Punkte:   (7/10)
Legende:  1 Müll  2 grausam  3 schlecht  4 erträglich  5 naja  6 ok  7 gut  8 super  9 geil  10 Gott!

[ Reviews (Index) ] - [ Kommentar schreiben ]

   
Login
Benutzername

Passwort

Kostenlos registrieren!. Gestalten Sie Ihr eigenes Erscheinungsbild. Passen Sie das Seitenlayout Ihren Wünschen an
   
CD-Tipp der Woche
Pro-Pain - Absolute Power
(Hardcore)



Zum Review...
   
Wer ist Online
Zur Zeit sind 13 Gäste und 0 Mitglied(er) online.

Sie sind ein anonymer Benutzer. Sie können sich hier anmelden
PHP-Nuke Copyright © 2005 by Francisco Burzi. This is free software and you may redistribute it under the GPL. PHP-Nuke comes with absolutely no warranty for details see the license.
Erstellung der Seite: 0.08 Sekunden
:: Theme edited and based on the code of: ::
:: SmartDark phpbb2 style from Smartor :: PHP-Nuke style MOHAA from Nukefrance.com ::